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Wie Einstieg in das Radtraining gestalten - Seite 2 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 17.04.2018, 12:43   #9
tria ghost
Szenekenner
 
Registriert seit: 03.05.2017
Beiträge: 439
Zitat:
Zitat von MattF Beitrag anzeigen
Du brauchst erstmal ein paar tausend km Grundlagen. Ohne die sind schnelle Einheiten weitestgehend sinnlos (jetzt werd ich gesteinigt ).

Wenn du mal 3000km in den Beinen hast egal wie, dann wirst du sehen, dass das plötzlich ne ganz andere Geschichte ist beim Radfahren
....
min 800 km im Monat, dann hast du nächsten April gute 10.000 km in den Beinen und dann kann man so nen Trainingsplan durchziehen wirklich effektiv durchziehen und OD oder sogar MD machen.
....
Wie Nobody... sagt die Lebenskilometerleistung zählt letztlich. D.h. man muss das dann mal 3-5 Jahre durchziehen und nicht vorher aufgeben.
Wasn das für ne Murksaussage? Und ja dafür kann man gesteinigt werden.
Ich betreibe seit 3 Jahren Triathlon, fahre vlt. in dem Trainingslager mal 800-1000km, im Winter eher gegen 3-400, im Sommer max. 600/Monat.
Im Jahr ca. 8000km, aber ich trainier für eine LD...

Meine erste MD bin ich mit ner Gesamtstrecke von vlt. 4000km nach 1 1/2 Jahren angegangen und du räts einem der eine SD bzw. vlt. mal ne OD macht erstmal 10.000km anzusammeln bevor er nach einem Plan bzw. strukturiertes Radtraining machen soll????

Ich hab seit Vorbereitungsbeginn im Dezember 17 keine 2000km runter und peile eine 5:30-6:00 (je nach Umständen) in Frankfurt beim Radsplit an. Mein OD-Rekord auf 40km liegt bei ner 1:05, den ich jedoch in diesem Jahr auf der gleichen Strecke auf ne Zeit nahe 1:00 drücken will. Lande gesamt im Mittelfeld und an der Laufleistung liegt es eher nicht

Back to Topic:


Mein Rad an den Ersteller:
Behalte die längere Ausfahrt bei und bewege dich in einem Tempo, bei dem du dich wohlfühlst - sollte keine Spazierfahrt mit Kaffeepause sein sondern ein wenig anstrengend - nach deiner Ausfahrt solltest du zumindest das Gefühl haben in etwas noch einmal 30% der Strecke ohne Probleme on Top zu fahren (75-85% HZmax).
Die Kürzere Einheit kannst du dann mit Zwischensprints, Bergfahrten oder mal 5 min harte Gangart im Wechsel mit ruhigen Fahrten durchziehen - eben Wechselend im Tempo.

Klar könnte man richtige Intervalle etc. in der kleinen Ausfahrt machen, aber ohne eine gescheite Messgröße ist das eher nix. Puls wäre ne Möglichkeit, hilft m.E. aber nur bei längeren Intervallen von 5 Minuten aufwärts.

Dafür solltest du jedoch zumindest einmal einen "Selbsttest" machen - Beispiele auf für die Herzrequenz gibt es genügend im Netz.

Buchtipp für wenig Zeit:
Triathlontraining für Berufstätige - dort gibt es genügend gute Beispiele für effektive Trainingseinheiten und auch in welchen Bereichen man diese angehen kann.
__________________
Mein Weg zur ersten LD
tria ghost ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2018, 12:47   #10
hanse987
Szenekenner
 
Benutzerbild von hanse987
 
Registriert seit: 25.01.2010
Beiträge: 1.403
Am Anfang einfach fahren und mal steigern bis 100 - 120 km am Stück. Dann erst würde ich mal anfangen mit der Geschwindigkeit zu spielen.

Warum immer gleich mit dem Dach anfangen, wenn das Fundament noch nicht mal fertig ist?
hanse987 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2018, 14:35   #11
Bockwuchst
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 12.02.2018
Beiträge: 49
OK, danke schon mal für die vielen Meinungen, auch wenn sie teilweise in leicht unterschiedliche Richtungen gehen. Der Tenor ist ja eigentlich "viel hilft viel", damit kann ich was anfangen. Ich hab schon bisschen Grundlagenausdauer, ich laufe zur Zeit bis HM, das ist halt nicht so auf´s Rad übertragbar. Ich tue mir schwer, Geschwindigkeiten >30 km/h zu erreichen bzw. zu halten.
Prinzipiell haben mich schon immer eher die längeren Dinger interessiert, auch beim Laufen. Egal ob im Training oder Wettkampf. Werde mich da aber wohl erst mit der Zeit ran tasten müssen.

Geändert von Bockwuchst (17.04.2018 um 15:20 Uhr).
Bockwuchst ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2018, 12:31   #12
LuWei94
sagt "Hallo allerseits!"
 
Registriert seit: 01.04.2018
Beiträge: 9
Ich finde das größte Problem ist der Sitz. Habe ewig gebraucht bis ich was passendes gefunden hatte. Da haperts auch noch an der Beratung in den Läden finde ich.
LuWei94 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2018, 14:41   #13
Bockwuchst
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 12.02.2018
Beiträge: 49
Mir wird beim Fahren oft der rechte Fuß taub. Woran liegt das? Sitzposition? Ich habe schon ein bisschen herumprobiert mit Sattel hoch und runter und verschiedene Schuhe
Bockwuchst ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2018, 16:00   #14
Big-Show
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 12.10.2017
Beiträge: 33
Nun, eine gewisse Grundlagenausdauer scheinst Du ja schon zu haben..
Ich würde zunächst dazu raten einfach zu fahren.. Zwift ist sicher eine Option, wobei im Sommer - gerade bei längeren (langweiligen) Einheiten sich das Fahren draußen empfiehlt..

Ganz generell würde ich nach dem Vorhandensein der Grundlage durchaus über die Verbesserung der VO2max nachdenken, wobei man das mE schon besser auf der Rolle trainiert..
Big-Show ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2018, 23:03   #15
triathlonnovice
Szenekenner
 
Registriert seit: 24.12.2013
Beiträge: 769
Zitat:
Zitat von Bockwuchst Beitrag anzeigen
Mir wird beim Fahren oft der rechte Fuß taub. Woran liegt das? Sitzposition? Ich habe schon ein bisschen herumprobiert mit Sattel hoch und runter und verschiedene Schuhe
Kann sicher verschieden Ursachen haben. Oft sind es zu kleine , oder zu festsitzende Schuhe.

Zum Training wurde ja schon einiges gesagt. Verhält sich halt wie in allen Ausdauersportarten. Am Anfang einfach locker fahren und die Distanzen und Intensitäten nach und nach anpassen.
triathlonnovice ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 22.04.2018, 19:34   #16
Bockwuchst
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 12.02.2018
Beiträge: 49
Hätte mich am Freitag beinahe überschätzt. Bin von A nach B gefahren, also keine Rundtour. Die ersten 50 km hatte ich konstant Gegenwind. Habe trotzdem ziemlich Tempo gemacht, weil die Strecke sehr flach ist. Nach 50 km war ich schon echt KO. Da biegt die Strecke ab, so dass ich aus dem Wind war, wird dafür aber hügelig und hatte noch 15km vor mir. Bin nach 65 km angekommen und hätte keinen Meter mehr fahren können. War selbst am Samstag noch wie verkatert.
Bockwuchst ist gerade online   Mit Zitat antworten
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